Personaleinsatzplanung

Wem der QOMET-Terminkalender zu klein und eine große Kapazitätsplanung zu umfangreich ist, für den sollte die Personaleinsatzplanung (PEP) ausreichend Pep haben, um die kurzfristigen Einplanungen der kompletten Mannschaft schnell und trotzdem umfassend zu realisieren. 
Während eine Kapazitätsplanung langfristig denkt, ist die PEP bewusst auf eine Woche begrenzt, um so vor allem kleineren und mittleren Betrieben die Möglichkeit zu geben, das Personal ohne viel Aufwand einplanen zu können. „Personal“ können dabei einzelne Mitarbeiter wie auch feste Teams sein, bei denen es egal ist, wer die Aufgabe erledigt (z.B. die Montagetrupps). 
Mit nur 1 Klick können einzelne Positionen oder komplette Aufträge zugewiesen werden. Oder man arbeitet nur auf eine Kostenstelle mit entsprechenden Tätigkeiten (z.B. Maschine reinigen). Fehlzeiten (z.B. krank oder Urlaub) werden ebenfalls berücksichtigt wie die Wochenendarbeit. Und eine farbige Füllstandsanzeige verrät auf einen Blick, wo noch Kapazitäten frei sind oder etwa einige Überstunden anberaumt werden müssen. 
Sie haben da­bei die freie Wahl, ob Sie alle Mitarbeiter und Teams in einem Plan abbil­den (ge­nügt wahr­scheinlich allen Kunden, die nur wenige Mit­arbeiter haben) – oder etwa pro Abtei­lung eige­ne Pläne erstel­len möchten.

Innerhalb der PEP steht Ihnen mit der Werkstattplanung zusätzlich ein mächtiges Tool zur Verfügung, mit dem Sie in der Werkstatt anstehende Arbeiten einplanen und mit einem Workflow versehen können. Dabei handelt sich um eine befüllte Checkliste zur Terminkontrolle für Werkstattmitarbeiter und Projektleiter.

Ihr Vorteil

  • schnelle Wochenplanung der kompletten Mannschaft
  • Einplanung von Teams und Maschinen
  • Anzeige von Überfüllung und Fehlzeiten
  • Werkstattplanung