Erst mit der Erfassung von geleisteten Stunden ist die Nachkalkulation eines jeden Auftrags komplett. Neben der manuellen Übertragung der Stundenzettel bieten sich mehrere digitale Wege an — einerseits über QOMET selbst, andererseits über eine App oder die Schnittstelle zu einem bestehenden BDE-System.
Drei Wege ins QOMET-System
Über einen Rechner in der Werkstatt erfassen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Anwesenheitszeiten und die auftragsbezogenen Stunden selbst. Alternativ kommen ein vorkonfigurierter Barcodescanner oder die Eingabe über einen Touchscreen zum Einsatz.
Mobile App QOMET Time Recording
Die Mobile App existiert seit 10 Jahren und ist mit knapp 500 Lizenzen bei Kunden im Einsatz. Sie funktioniert auf Android und iPhone, erfasst Kommen/Gehen/Pausen, Aufträge und Hilfsarbeiten. Daten werden synchronisiert, sobald Internet verfügbar ist. Die App beinhaltet eine Multi-User-Lizenz.
Externe BDE-Systeme anbinden
Sie nutzen schon ein bestehendes Zeiterfassungssystem? Auf die Dauer deutlich günstiger und ohne zwischengeschalteten Drittanbieter funktioniert die QOMET-Zeiterfassung. Aber wer möchte, kann FinkZeit (www.finkzeit.at) oder das System von Digi-Zeiterfassung (www.digi-zeiterfassung.de) anbinden. Im Grunde kann jede externe Zeiterfassung angebunden werden, die einen CSV-Import/Export unterstützt.